Asienexperte Klimke kritisiert Notstandsrecht in Thailand als ungerechtfertigten Eingriff in die demokratische Ordnung PDF Drucken E-Mail
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Freitag, 09. April 2010 um 10:03 Uhr

Außenpolitiker und Berichterstatter für Südostasien Jürgen Klimke sieht Thailand erneut in die politische Krise schlittern. "Die demokratischen Insitutionen sind unter der Regierung Abhisit nicht ausreichend legitimiert worden," kritisiert Klimke.

 

"Ich fordere die Regierung in Bangkok auf, die Anliegen der Opposition endlich ernst zu nehmen. Ziel ist es, in einem geordneten Verfahren, unter Beteiligung aller Akteure, die demokratischen Grundlagen des Landes zu stärken. Nur so wird sich die breite Oppositionsbewegung in Thailand respektiert fühlen," beschreibt Klimke die Notwendigkeiten.

 

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