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Zwischen Karotten und Kartoffeln: Jürgen Klimke assistierte auf dem Wochenmarkt |
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Montag, 31. Mai 2010 um 09:35 Uhr |
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Am Pfingstsonnabend, den 22. Mai 2010, hat Jürgen Klimke als „Aushilfskraft“ auf dem Wochenmarkt in Hamburg-Rahlstedt gearbeitet. Am Stand von Gemüsehändler Heinz Peters konnte er sich ein Bild von der Situation der örtlichen Marktbeschicker machen.
„Ein Wochenmarkt betont das Typische einer Region und ist deshalb Teil der lokalen Identität“, erklärt Klimke, der selbst regelmäßiger Kunde bei Markthändlern ist. Darüber hinaus sei ein Wochenmarkt viel mehr als eine Art Supermarkt unter freiem Himmel. Hier werde das Miteinander und die Kommunikation gepflegt. „Für mich ist deutlich geworden, dass sich ein Händler auf dem Wochenmarkt besonders sorgfältig auf die Wünsche der Kunden einstellen kann und dies auch tut, um sich am Markt zu behaupten“, sagt Jürgen Klimke. „Das gelingt Heinz Peters und seinem Team mit Erfolg. Hier steht der Kunde im Mittelpunkt“, so Klimke weiter.
Klimke unterstützte Heinz Peters und sein Team dabei, Kunden bei der Gemüseauswahl zu beraten, wog Kohl oder Kartoffeln ab und musste bisweilen auch kritische Fragen zur Frische der Ware beantworten. Peters, der aus Kirchwerder kommt, ist seit vielen Jahren eine „Institution“ auf dem Markt.
Jürgen Klimkes Besuch auf dem Wochenmarkt hatte noch einen weiteren besonderen Grund: Die Vereinten Nationen haben den 22. Mai 2010 zum „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ erklärt. |