Lieber Herr Klimke ,
ich begrüße Ihren Gastbeitrag ( 06.April 2010) im HH-Abendblatt zur Hafenthematik sehr , weil jetzt der Ernst der Lage offenbar auch von Ihrem Berufsstand , d.h. den professionellen und erfahrenen Politikern , erkannt wird. Die kleine persönliche Attacke nehme ich Ihnen nicht übel, da Ihnen die Hintergründe meines „politischen Scheiterns“ in SH bekannt sein sollten.
Sie irren allerdings , wenn es um mein Engagement für den Hamburger Hafen geht. Dies hat nichts mit Schlechtreden zu tun , sondern ist Ausdruck der tiefen Sorge , dass lebenswichtige Zukunftsthemen des Hafens und der Unterelbe weiterhin verschleppt werden. Hier habe ich reichlich berufliche Erfahrung sammeln können und verweise u.a. auf die langjährigen Fehlplanungen im Mittleren Freihafen , von denen auch die Norddeutsche Affinerie im Rohstoffumschlag massiv betroffen war.
Mich würde schon interessieren , wie Sie z.B. zu den Themen Nordsee-Tiefwasserhafen, Fahrrinnenanpassung der Unterelbe, Nutzung der Oberelbe, Hinterlandverkehrskonzept , Fehmarnbeltquerung , Hafenprivileg , Positionierung der HHLA stehen und wie Sie sich auf Bundesebene in diese Themenbereiche einbringen.
Ich bin gerne bereit , mit Ihnen – vor allem in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzender der AG Elbe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion – über die Themen des HH-Hafens , der Unterelbe und der norddeutschen maritimem Wirtschaft zu diskutieren – ggfs. auch öffentlich.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr
Werner Marnette
Dienstag, 06. April 2010 um 15:45 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zu der absolut klaren STellungnahme zur Situation in Sri Lanka...Es ist zwar nur ein Bereich - aber ich denke, dass die CDU solch klare und mutige Politiker benötigt.
Ansonsten kann ich mich nur dem vorherigen Gästebucheintrag anschließen und auf die Seite www friedeninsrilanka.de verweisen.
Dienstag, 21. Juli 2009 um 23:35 Uhr
Sehr geehrter Herr Klimke,
Für ihren Einsatz für die tamilsche Bevölkerung in Srilanka bedanke ich mich bei Ihnen sehr herzlich.Als ein Deutsch-Tamile, der über Jahre die Rechte der Menschen in Deutschland als selbsversändlich einerlebt,ist es mir unvorstellbar, wie die srilankische Regierung die tamilsche Minderheit praktisch versucht zu "säubern".Ein Land ,wer seinen eigene Bevölkerung in einem KZ Lager einsperrt,kann nicht behaupten, die Tamilen gleichberechtigt zu behandeln.Selbst die Tiere in europäische Ländern haben mehr Rechte als die Tamilen in Srilanka.Es ist nicht akzeptabel,daß die srilankische Regierung,einen Gefangenen wie mein Onkel,der in einen KZ Lager mit den anderen 300000 Tamilen festgehält,300000 Rupien haben will,um ihn freizulassen.In welchen Land der Erde kommt solch ein Fall vor,wo sich die eigene Zivil Bevölkerung so viel Geld an die Regierung zahlen muß ,um aus der KZ Lager rauszukommen,um ein einigermaßen friedliches Leben in deren eigenen vier 4 Wände zu leben.Es ist sehr traurig ,daß die Großmächte wie China ,Indien und Rußland solche Art von Staatsterrorismus unterstützen.Daher bin ich Ihnen dankbar , daß Sie solch ein Thema in die deutsche Öffentlichkeit bringen,damit sich die deutsche Sichtweise der Konflikt der Tamilen einen Klarheit zu verschaffen kann.
Montag, 20. Juli 2009 um 13:23 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2009 um 15:16 Uhr
Sehr geehrter Herr Klimke, im Vorfeld der anstehenden und Bundestagswahl wende ich mich heute an Sie persönlich. Aktueller Anlass ist der am 5. Juni 2009 erfolgte Beschluss der Innenministerkonferenz der Länder, der ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Action-Computerspielen vorsieht. Dieser Beschluss ist eine Reaktion auf den entsetzlichen Amoklauf eines 17-jährigen Jugendlichen im baden-württembergischen Winnenden, der die Diskussion um die Wirkung von Computer- und Videospielen neu entfacht hat. (Vor-)schnelle Verbotsforderungen werden den vielschichtigen Aspekten solcher Ereignisse nicht gerecht, wirken im Gegenteil eher verharmlosend und verhindern so eine gründliche Aufarbeitung. Mit Bedauern stelle ich fest, dass die Debatte von Unkenntnis, Polemik, Unsachlichkeit und Vorurteilen geprägt ist, gerade aus den Reihen der Politik. "Gewaltverherrlichende" Medien hingegen sind aus gutem Grund verboten. Doch ein prinzipielles Herstellungs- und Vertriebsverbot von Filmen und Computerspielen für Erwachsene steht aus meiner Sicht im Widerspruch zu Artikel 5 unseres Grundgesetzes ("Eine Zensur findet nicht statt"). Vielmehr gilt es, Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die nicht für ihr jeweiliges Alter freigegeben sind. In Deutschland gelten schon jetzt die europaweit strengsten Gesetze; Mitte 2008 wurde das Jugendschutzgesetz auf Initiative von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen noch einmal erweitert. Seit 1. April 2003 versieht die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) Computer- und Videospiele - analog zu Spielfilmen - mit eindeutigen, auffälligen Alterskennzeichnungen; fünf Prozent der im Jahre 2008 geprüften Spiele sind auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten und werden daher mit "Keine Jugendfreigabe" eingestuft. Diese Kennzeichnung ist ein hoheitlicher Verwaltungsakt durch die obersten Landesju
Montag, 08. Juni 2009 um 14:36 Uhr